Art-gerEcht leben

Meine Vision ist ein Leben in einer Gemeinschaft, die wie ein Dorf strukturiert ist (das auch in der Stadt sein kann), in dem Menschen art-gerEcht leben, nach dem Motto "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen", also so, dass sie ihre Bedüfnisse erfüllen und dabei die Ressourcen schonen können



Visionsbeschreibung:

Meine Vision ist ein Leben in einer Gemeinschaft, die wie ein Dorf strukturiert ist (das auch in der Stadt sein kann), in dem Menschen art-gerEcht leben, nach dem Motto "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen", also so, dass sie ihre Bedüfnisse erfüllen können und dabei die Ressourcen schonen, durch:

  • die Synergie aus Ökologie und sozialen Aspekten,

  • vielfältiges von-einander-Lernen in lebenspraktischen, der Gemeinschaft dienenden Aufgabenbereichen

  • kreative und co-kreative Entfaltung, sodass pfiffige Startups und Kleingewerbe entstehen können

  • bessere Nachvollziehbarkeit der Konsequenzen des eigenen Handelns durch Begrenzung auf ca. 100 Haushalte (300 - 400 Personen)

  • gemeinschaftliche Mehrfach-/Nutzung von Räumen (Dorfkantine/ Bäcker, Werkstatt/ Atelier, Büros, ....) und Geräten (z.B. Waschmaschine, Werkzeug, Beamer, ....)

  • Möglichkeit vor Ort zu arbeiten (z.B. in der Verwaltung, FoodCoop, Fahrradwerkstatt, KiTa, Pflegedienst, Kultur, Handwerkliches rund ums Haus...)

  • Cooperation mit einer SoLaWi (solidarischen Landwirtschaft)

  • das kurze-Wege-Prinzip

  • Carsharing für alle

  • Zeittauschkonten (z.B. für 1 Std. Kinderbetreuung kannst du beim Bäcker eine bestimmte Menge Brot kaufen, oder für 1 Std. in der Kantine mitarbeiten kannst du dir im Repaircafé etwas reparieren lassen)

  • mehr Zusammenhalt leichtere Integration benachteiligter Menschen (z.B. aus bildungsfernen Schichten, mit Behinderung oder Senioren)

  • Unterteilung in kleinere Wohneinheiten, in denen Sprecher gewählt werden, die in einem Quartiersforum zusammen kommen und dort soziokratisch Entscheidungen treffen (z.B. für Sonderausgaben, Bildungsprojekte, Digitalisierung, ....)

  • genossenschaftliche Organisation des Dorfes

Geographische Ausrichtung:

Standort ist noch offen. Gerne im eher strukturschwächeren (deutschsprachigen - gerne südlichen) Raum, eine mittelgroße Stadt sollte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. Vorhandene (leerstehende) Gebäude neubeleben und Einwohner vor Ort einbeziehen, am besten mit Schirmherrschaft des Bürgermeisters :-)

Ähnliche Projekte:

www.neustartschweiz.ch, www.nena-v.at

Einladung:

Hallo liebe Co-Lab-Interessierte, ich suche Menschen, die auch so eine oder so eine ähnliche Vision haben und ernsthaft mitanpacken wollen, so ein art-gerEchtes Dorf/ Quartier mit aufzubauen. Es braucht eine Kerngruppe, die die zentralen Belange bearbeitet und Grundlegendes klärt.

Co-Lab Initiatorin:

Barbara Ibo

Ich bin JG 1967, aufgewachsen in München, lebe seit 23 Jahren in Freiburg im Breisgau. Meine Berufung: Potenzialentfaltungscoach für diverse Bereiche Beruf(-ung) finden, Kreativität und Handwerk fördern, Persönlichkeit stärken (u.a. im Portrait-Fotoshooting), für einen achtsamen Umgang mit der Natur in Up-Cycling-Kursen sensibilisieren. Qualifikationen: Integrales Mentalcoaching, Traumapädagogik,

Studium: Innenarchitektur Ausbildung: Floristin Hobbies: Klavier spielen, Tanzen, Wandern

Website: www.sinn-und-unsinn.com Ich freue mich sehr auf euch! Herzlichst Barbara


Mitmachen:

Wenn du gerne in diesem Co-Lab mitmachen möchtest, schreibe etwas über dein Interessen an Barbara`s Vision, in den Kommentar. Barbara kann sich dann bei dir melden.



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